POLITIK

Die ganze Stadt im Blick

Mein vielfältiges ehrenamtliches Engagement und meine Tätigkeit als Quartiersmanagerin der Reeperbahn haben mich und meine Arbeit immer politischer werden lassen. Die Themen, die mir täglich angetragen werden, haben mich in viele Gremien gebracht, in denen ich mich für eine ganzheitliche Quartierentwicklung, Wohnungsbau, Begrünung, Verbesserung der städtischen Infrastruktur, für Teilhabe, Gerechtigkeit, Gleichstellung und eben für eine lebenswerte Stadt einsetze.

Für diese Punkte mache ich mich besonders stark

+ Für mehr Tierschutz. Schärfere Kontrollen in der Landwirtschaft und in Laboren. Verschärfung des Tierschutzgesetzes. Das langfristige Ziel ist die Abschaffung von Massentierhaltung und Tierversuchen.

+ Für eine nachhaltige, umweltbewusste Tourismuswirtschaft, die die Belange der Hamburgerinnen und Hamburger immer mitdenkt.

+ Für eine Kulturpolitik, die die vermeintlichen Grenzen zwischen Hoch-, Sub- und Popkultur aufweichen lässt, die Vielfalt stärkt und die Teilhabe aller ermöglicht.

Teilhabe, Gerechtigkeit,
Gleichstellung, Nachhaltigkeit

https://www.muhme-photo.de
  • Ganzheitlicher Tierschutz
  • schärfere Kontrollen des Veterinäramtes
  • sofortiges Eingreifen bei Verstößen
  • Durchsetzen des Verbotes von Tierversuchen für Kosmetik
  • Erarbeitung einer massiven Verschärfung des Tierschutzgesetzes
  • Nachhaltiger Tourismus
  • Konfliktmanagement zwischen Anwohner*innen und der Nachtwirtschaft
  • Förderung klimaverträglicher Veranstaltungsstätten und Veranstaltungen
  • Höhere Abgaben für Einweg und ToGo Angebote. Förderung von Mehrweg
  • Ausgleich der Touristenströme. Entzerrung. Ausgeglichene Verteilung der Großveranstaltungen
  • Qualitative Ausgestaltung der touristischen Angebote
  • Stärkere Umweltauflagen für die Kreuzfahrt
  • mehr Anreize für Individualtourismus
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  • Ausgleichende Kulturpolitik
  • Aufweichen der Abgrenzung zwischen Hoch- und Subkultur in der Subventionspolitik und dem Stadtmarketing
  • Kulturangebote zugänglicher machen. Ausbau der bestehenden Maßnahmen zur Barrierefreiheit. Stärkung des Projektes „see4free“ auch für private Museen und Ausstellungshäuser
  • Integration der unterschiedlichen Bedürfnisse Kulturschaffender in bestehende Programme
  • Ausbau der Jugendangebote unter Berücksichtigung der sich ändernden Medienkompetenz.
  • Ausbau des Bildungsauftrages
  • Stärkung der Clubkultur und Subkultur durch Förderung von Nachhaltigkeit, sozialversicherungspflichtigen Jobs, Ausbildungen und Lärmschutzmaßnahmen
  • Förderungen der Auftritte regionaler Musiker*innen in der Stadt u.a. durch Schaffung von Anreizen bei den Spielstätten
  • Schaffung eines Fonds für die Finanzierung von Konzerttouren Hamburger Musiker*innen (im Verbund aller Interessensverbände nach kanadischem Muster)


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